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Zug fährt ab

Von in netzthetik, wien

Also eine Wie­ner Bevöl­ke­rungs­grup­pe wird ja viel zu sel­ten erwähnt, obwohl wir sosehr auf sie ange­wie­sen sind. Und weil es immer lus­ti­ge Leu­te sind, hilfs­be­reit und mit einem gesun­den Wie­ner Schmäh aus­ge­stat­tet, habe ich ihnen fol­gen­des Lied geschrie­ben. Zumin­dest den Text dazu. Zug fährt ab Sehr geehr­te Damen und Herrn Ich möch­te Sie nur kurz störn Die nächs­te U-​​Bahn noch a bis­si braucht Weil es aus der Fahr­gast­zel­le raucht Zug fährt ab Ertönt die Stim­me „Zug fährt ab“ Wird’s für so…  

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Bitte links denken

Von in politik, wien

Ich habe bei den Hin­wei­sen auf unse­ren Roll­trep­pen in der U-​​Bahn ja noch nie an eine Auf­for­de­rung, die poli­ti­sche Gesin­nung zu ändern, gedacht. Aber seit ich heu­te einen neu­en Auf­kle­ber gese­hen habe, muss ich mir doch glatt ein­mal Gedan­ken dar­über machen…

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Staus werden erträglicher

Von in allgemein, verkehr, wien

Stel­len Sie sich vor, Sie wären in einer nicht gera­de klei­nen Stadt für den Ver­kehr ver­ant­wort­lich und stün­den vor einer sich gra­vie­rend zuspit­zen­den Situa­ti­on. Die Stadt ver­fügt zwar über ein aus­ge­klü­gel­tes, moder­nes und bes­tens funk­tio­nie­ren­des öffent­li­ches Ver­kehrs­we­sen (wel­ches noch lan­ge nicht rest­los aus­ge­las­tet ist), der Indi­vi­du­al­ver­kehr ist aber am bes­ten Weg, die Res­sour­cen zu spren­gen. Ver­kehrs­mel­dun­gen über Staus, schwe­re Ver­kehrs­un­fäl­le und ver­stopf­te Haupt­ver­bin­dun­gen ste­hen an der Tages­ord­nung. Die Pro­gno­sen sehen düs­ter aus. Kei­ner kann sich vor­stel­len, wie bei dem der­zei­ti­gen…  

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abgekackt

Von in gesundheit, wien

Erst­mals in der Geschich­te der Mensch­heit ist das, was in den Men­schen hin­ein­ge­langt, schlim­mer als das, was spä­ter wie­der her­aus­kommt. Otto über die Mc Donalds Restau­ra­ti­ons­be­trie­be Dar­aus lässt sich aber nicht schlie­ßen, dass Kopro­pha­gie unser Ernäh­rungs­pro­blem lösen könn­te. Apro­pos lösen. Es wäre an der Zeit, unser Hun­de­kot­pro­blem in der Stadt ernst­haft in Angriff zu neh­men. Zwar lösen sich die Hau­fen mit der Zeit auf, da aber mit hef­tigs­ter Hef­tig­keit nach­ge­kackt wird, ist von der Pla­ge ein Ende nicht in Sicht.…  

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