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Handy Notrufe

Von in gesundheit

Eine Pres­se­mel­dung (z.B. im Kurier) Ende Okto­ber bestä­tigt das Pro­blem man­cher Han­dy­mo­del­le, bei feh­len­der Ver­bin­dung ins Ver­trags­netz einen Not­ruf über ver­trags­frem­de Net­ze zu ver­weh­ren. Lesen Sie hier, wie man die Tech­nik aus­trick­sen und war­um das mit­un­ter Leben ret­ten kann. Der 27.10.2008 wird der Mobil­kom wohl in Erin­ne­rung blei­ben. Laut eige­nen Anga­ben gab es in der Fir­men­ge­schich­te kei­nen ver­gleich­ba­ren Ser­vice­aus­fall. In der heu­ti­gen hek­ti­schen Zeit mag dem einen oder ande­ren die “Uner­reich­bar­keit” ange­nehm auf­ge­fal­len sein, wer in dem kur­zen Zeit­raum des…  

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Wenn Ärzte Hilfe leisten

Von in anomalien im gesundheitswesen, gesundheit

Da trifft mich doch der Blitz, dach­te ich mir, als ich letz­tens auf der Web­sei­te von aldis.at lust­los her­umklick­te. Dabei hät­te es schon gereicht, trä­fe mich der Schlag. Lesen Sie hier, war­um es bes­ser wäre, Medi­zi­ner gäben kei­ne Rat­schlä­ge zur Ers­ten Hil­fe. Es steht völ­lig außer Dis­kus­si­on, dass die Erste-​​Hilfe-​​Leistung einen enorm hohen Stel­len­wert in der Ver­sor­gung von Not­fall­pa­ti­en­ten hat. Unter­las­se­ne oder unsach­ge­mä­ße Hil­fe­leis­tung kann den Hei­lungs­pro­zess und Kran­ken­haus­auf­ent­halt ver­län­gern (was, neben ethi­schen Grün­den, in der heu­ti­gen Zeit gera­de finan­zi­ell…  

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Milgram Experiment wiederholt

Von in gesundheit

2006 wie­der­holt Jer­ry Bur­ger von der San­ta Cla­ra Uni­ver­si­tät in Kali­for­ni­en das Mil­gram Expe­ri­ment von 1961. Lesen Sie hier, war­um nicht das Ergeb­nis, son­dern die Tat­sa­che, dass man das Expe­ri­ment wie­der­holt hat, schockt. Ich war noch recht klein, als ich “I wie Ika­rus”, ein Polit­thril­ler von Hen­ri Ver­neuil, 1979, sah. Gut kann ich mich aber an die dama­li­gen Ein­drü­cke erin­nern und ich weiß noch heu­te von dem Ein­fluss des Films auf zumin­dest einen Teil mei­ner Kind­heit. Die Domain die­ser Web­sei­te…  

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Erste Hilfe über das Handy

Von in gesundheit

Heu­te hat eine Nach­richt im Kurier etwas bewirkt, was ein Film im Fern­se­hen bei mir zunächst nicht schaff­te. Ein Arti­kel mit der Über­schrift “Ers­te Hil­fe: Han­dy gibt im Not­fall Anlei­tung” hat mich neu­gie­rig gemacht und mich zu einem Test inspi­riert. Lesen Sie hier, was von der Idee zu hal­ten ist und wie sie umge­setzt wur­de. Der Gedan­ke ist nicht neu. Schon vor eini­ger Zeit mach­te der Sama­ri­ter­bund mit einer Anlei­tung zur Ers­ten Hil­fe auf sich auf­merk­sam. Dabei soll ein Pro­gramm,…  

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Kdolsky als Lebensretterin

Von in anomalien im gesundheitswesen, gesundheit, politik

Laut eines Arti­kels auf oe24.at soll unse­re Gesund­heits­mi­nis­te­rin Andrea Kdol­sky wäh­rend einer Zug­fahrt das Leben einer 63-​​jährigen geret­tet haben. Na, Sie kön­nen sich vor­stel­len, dass mir das natür­lich einen Blog­ein­trag wert war. Es gibt gewis­se Internet-​​Seiten, die mei­de ich wie die Pest; aus inhalt­li­chen, vor allem aber aus Grün­den der Sicher­heit. Aber der Hin­weis auf die­sen Arti­kel hat mich doch so neu­gie­rig gemacht, dass ich, aus­nahms­wei­se, die Online-​​Ausgabe der Möchtegern-​​Tageszeitung “Öster­reich” öff­ne­te. Dar­in war zu lesen, dass Frau Dr. (so…  

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Strahlendes Erbe

Von in anomalien im gesundheitswesen, gesundheit, politik

Aus Anlass zum Jah­res­tag des Super-​​GAUs in Чернобыль (Tscher­no­byl, Chor­no­byl…) am 26. April habe ich eine inten­si­ve Suche nach Nach­rich­ten über ato­ma­re Unfäl­le betrie­ben. Die dabei zusam­men­ge­tra­ge­nen Infor­ma­tio­nen möch­te ich hier wie­der­ge­ben. Sie glaub­ten bis­her, Tscher­no­byl wäre unüber­treff­bar? Ich erzäh­le Ihnen eine wah­re Geschich­te, die den Super-​​GAU vom 26.April 1986 in der UdSSR lei­der weit in den Schat­ten stellt. ЗАТО Nach dem 2. Welt­krieg nahm die UdSSR (wie übri­gens auch vie­le ande­re Staa­ten) alles in Kauf, um die Atom­bom­be zu…  

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Über Betten und Honorare

Von in gesundheit, politik

Man­che Mel­dun­gen in der Pres­se schei­nen auf den ers­ten Blick der­ma­ßen absurd, dass man wirk­lich geneigt ist, in älte­ren Aus­ga­ben zu recher­chie­ren, wel­che Aus­sa­gen denn zur dama­li­gen Zeit getä­tigt wur­den. So ging es mir auch mit der Fest­stel­lung, in Kran­ken­häu­sern gäbe es zu vie­le Bet­ten. Und die müss­ten jetzt dezi­miert wer­den. Da zitiert man doch gern das pfei­fen­de Schwein. Aber zum Jodeln fängt es an, wenn man davon liest das täte man, um Geld ein­zu­spa­ren. Lesen Sie hier einen Blog­ein­trag…  

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eCard Missbrauch

Von in gesundheit, politik

Ein Wahn­sinn!” (wür­de sich die Öster­reich auf die Titel­sei­te rot­zen). Es ist auch wirk­lich eine Schwei­ne­rei, dass sich Leu­te mit der eCard Wurscht­sem­meln kau­fen. So ein Miss­brauch aber auch! Oder… halt… war das etwa anders gemeint? Lesen Sie hier, war­um man schön lang­sam wirk­lich am Ver­stand unse­rer Politiker(in) zwei­feln muss. Ein paar Fra­gen an die Nati­on (a bis­serl zum Nach­den­ken, nicht zum Beant­wor­ten): Wie lan­ge hat es jetzt gedau­ert, bis man bemerkt hat, dass unzäh­li­ge Mil­lio­nen Euro für medi­zi­ni­sche Leis­tun­gen…  

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WGKK unterminiert die Rettungskette

Von in anomalien im gesundheitswesen, gesundheit, politik

Im Zuge einer Recher­che stieß ich auf der Web­sei­te der Wie­ner Gebiets­kran­ken­kas­se auf einen inter­es­san­ten Arti­kel (auch im Zusam­men­hang mit dem Pfle­ge­not­stand). Es han­delt sich dabei um die Befrei­ung des Pati­en­ten im Sin­ne der Rezept­ge­bühr von einer Kos­ten­be­tei­li­gung bei einem Kran­ken­trans­port (jetzt hol mich doch der Teu­fel, wur­de die Kos­ten­be­tei­li­gung denn nicht schon längst abge­schafft?). Gegen Ende des Arti­kels wer­den meh­re­re Kran­ken­trans­port­un­ter­neh­men auf­ge­lis­tet, dar­un­ter auch die Wie­ner Magis­trats­ab­tei­lung 70 (die aber bereits seit Jah­ren kei­ne Kran­ken­trans­por­te mehr über­nimmt, son­dern sie…  

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das Recht auf Pflicht

Von in anomalien im gesundheitswesen, gesundheit

Grund­sätz­lich kennt der Öster­rei­cher sei­ne Rech­te. Und er wahrt die­se. Mit­un­ter auch ohne öko­no­mi­sche Beden­ken. Wir tun was wir müs­sen, weil wir es kön­nen. Es ist schwer zu ver­ste­hen, war­um das nicht eben­so gilt, wenn es sich um das Wohl unse­rer Mit­men­schen han­delt. Da wer­den plötz­lich finan­zi­el­le Argu­men­te abge­wo­gen und mit affen­ar­ti­ger Sicher­heit fal­sche Ent­schei­dun­gen getrof­fen. Eine die­ser immer wie­der­keh­ren­den Fehl­ent­schei­dun­gen möch­te ich hier auf­grei­fen und die Argu­men­te beleuch­ten, die zu ihrer Ent­ste­hung bei­tra­gen. Nament­lich geht es dabei um die…  

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