Im Notfall – In Case of Emergency

Von in gesundheit

Die Grafik zeigt das Logo von Im|Notfall

Im Not­fall

Am 6. Sep­tem­ber 2007 habe ich in die­sem Arti­kel über die Ver­wen­dung eines Kür­zels im Tele­fon­buch des Han­dys geschrie­ben. Am 3. Jän­ner 2009 schreibt der Kurier in dem Arti­kel “Die “IN” (im Notfall)-Nummer” über eine ähn­li­che Abkür­zung. Lesen Sie hier, was es mit die­sen Abkür­zun­gen auf sich hat und war­um eine natio­na­le Lösung bes­ser ist, als eine internationale.

In besag­tem Arti­kel habe ich über die Schwie­rig­keit der Kon­takt­auf­nah­me zu Ver­wand­ten und Bekann­ten eines Unfall­op­fers durch Behör­den und der Erleich­te­rung durch einen Tele­fon­buch­ein­trag im Han­dy, begin­nend mit “ICE”, geschrie­ben. Dabei steht das “ICE” für “In Case of Emer­gen­cy”. Man läuft dabei Gefahr zu mei­nen, je inter­na­tio­na­ler umso bes­ser. Dar­um war ich im ers­ten Augen­blick auch sehr über den Kurier-​Artikel ver­wun­dert, der ein “IN” anregt, also ein “Im Not­fall”. Das Ergeb­nis der Such­ma­schi­ne mei­nes größ­ten Miss­trau­ens hat mich gleich mit dem ers­ten Ein­trag sehr über­rascht: imnotfall.de behan­delt die “natio­na­le” Vari­an­te des “ICE” und ihre Vor­tei­le. Die FAQs sind lesens­wert, dar­um möch­te ich mich hier nicht mit frem­den Federn schmü­cken. Lei­der dürf­te sich der Autor des Arti­kels im Kurier nicht die Mühe des Recher­chie­rens gemacht haben, denn die Ver­wen­dung von “IN” vor den Num­mern 112, 122, 133, 144… ent­spricht nicht der Idee des Erfinders.

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