
Deppenapostroph im iPhone
Bedingt durch meine Linux-Affinität bin ich, zumindest was Hardwareinkompatibilitäten betrifft, einiges gewöhnt. Ich bin mit Feisty Fawn in die Welt eines besseren Betriebssystems eingestiegen und habe nicht vergessen, wie viel Zeit ich mittlerweile investiert habe, um so manche Hardware einigermaßen zum Laufen zu bringen. Es hat sich zwar inzwischen vieles gebessert, trotzdem ist man bei Linux noch immer gut beraten, die Hardware nach der Software auszuwählen. So habe ich bei meinem letzten Laptop-Kauf nicht unwesentlich lange Zeit damit verbracht, Kompatibilitäts-Reviews zu studieren; mit dem Benefit einer brandschnellen Kiste um schlappe 400 Euro. Womit ich aber nach wie vor verzweifle ist das Tethering mit meinem iPhone. Einmal funktioniert es über Bluetooth und nicht über USB, dann ist es wieder genau umgekehrt. Einmal macht ein Update in iTunes alles kaputt, dann muss ich wieder eine Änderung in Ubuntu zur Rechenschaft ziehen. Darum habe ich vor kurzem die seit iOS 4.3 vorhandene Möglichkeit eines WLAN-Hotspots ausprobiert, und war erstaunt. Zum ersten Mal funktionierte etwas auf Anhieb unter Linux. Und unter Windows nicht. Ich habe stundenlang nachgeforscht und mindestens ebenso lange experimentiert. Und bin schließlich zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Sollte etwa gar ein Deppenapostroph im Service Set Identifier des iPhone dafür sorgen, dass sich Windows nicht mit dem Hotspot verbinden kann? Lesen Sie hier, wie man dem iPhone die Dummheiten austreiben kann und mit Windows und dem iPhone über das WLAN ins Internet kommt.
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